Hass, Gewalt und Menschenfeindlichkeit haben in unserer Stadt keinen Platz!

Solinger Bundestagskandidat verurteilt antisemitische Straftat und ruft zur Besonnenheit auf Die Nachricht, dass die israelische Flagge vor unserem Rathaus am Walter-Scheel-Platz angezündet worden ist, hat mich betroffen und wütend gemacht. Als Solinger bin ich stolz darauf, dass sich in unserer Stadt sehr viele Menschen gegen Rechtsextremismus und Rassismus sowie für eine weltoffene Stadt engagieren. Deshalb dürfen wir Hass, Gewalt und Menschenfeindlichkeit in unserer Stadt weder zulassen noch solche Taten bagatellisieren!

Unser Solingen ist eine Stadt, in der sich alle Menschen sicher und aufgehoben fühlen müssen. Weder die Herkunft noch die religiöse Überzeugung dürfen bei der Bewertung eines Menschen eine Rolle spielen. Schlichtweg unerträglich ist es, wenn in unserer Stadt Menschen und Symbole angegriffen werden, die die Weltoffenheit unserer Stadt symbolisieren.

Es gibt keine Unterscheidung in „gute“ oder „schlechte“ Straftaten. Deshalb sind wir alle aufgerufen, diese Tat abzulehnen und Versuchen zur Bagatellisierung entgegen zu treten. Ich rufe alle Solingerinnen Solinger auf, deutlich zu machen, dass sie solche Taten ablehnen!